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Echtes Leder – Echtes Tierleid

Juhu! Krea hat nun zum ersten Mal einen Sticker gegen die Benutzung und Produktion von Leder im Sortiment. Für Leder werden Rinder, Schweine und Schafe aber auch Tiere wie Krokodile oder Schlangen oft unter unsäglichen Umständen gezüchtet, um ihnen danach wortwörtlich das Fell über die Ohren zu ziehen. Neben dem tierrechtlichen Aspekt ist die Herstellung von Leder auch noch katastrophal für die Umwelt und oft auch die Gesundheit der Arbeiter*innen in der Produktion. Die vegane Gesellschaft Österreich sagt dazu: „Pro Tonne gegerbter Tierhäute werden 55.000 Liter Wasser verschwendet. Es entstehen hochgiftige Chemieabfälle sowie ca. eine Tonne Feststoffabfall.“ (Quelle)
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Deswegen könnt ihr ab heute unseren neuen Sticker mit der Nachricht „Echtes Leder bedeutet echtes Tierleid – DEINE Wahl gegen die Qual“ im Shop bestellen. Wir freuen uns, wenn der Sticker bald allerorts verteilt wird!

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Juchu, Krea hat zwei neue Buttons!

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Zum einen der altbekannte Veggie-Kids Button nur etwas aufgemotzt und auch gedruckt besser lesbar. Solange wir den alten noch haben, werden wir die Beiden Buttons parallel verkaufen, wenn der bisherige nicht mehr da ist gibts nur noch den Neuen. Noch sind etwa 30 Stück da, also wenn ihr auch den Alten noch haben wollt, greift schnell zu! Aber natürlich haben wir auch noch einen ganz neuen Button im Gepäck: Dieser Button soll verdeutlichen, dass es viel mehr als nur zwei Geschlechter gibt. Die Vorlage war das „Dritte Option“ Symbol, aber da es auch nicht nur drei Geschlechter gibt, haben wir das Ganze noch ein wenig weiterentwickelt: Lasst uns den Geschlechterrollen den Kampf ansagen, lasst uns einsehen, dass das Leben viel mehr zu bieten hat als nur zwei Geschlechter!

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Der Jahresbericht 2016 ist online

Wie auch schon die letzten Jahre gibt es in dieses Jahr auch wieder unseren Jahresendbericht. In diesem könnt ihr nachlesen, wie viel wir im letzten Jahr verkauft haben, was sonst so passiert ist und was fürs nächste Jahr so geplant ist. Die Arbeit für diesen Bericht machen wir uns, damit möglichst transparent ist, was bei uns so passiert, wenn ihr also was nicht versteht oder noch fragen habt, meldet euch gern bei uns unter info@kreaktivisten.org.

Hier also der Jahrensendbericht.

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„Nationalität spielt bei Kriminalität keine Rolle“

wdr.de: „Polizeiliche Statistiken sind untauglich, um die Kriminalität von Deutschen und Ausländern zu vergleichen, weil die „Fremden“ ein erhöhtes Risiko haben, angezeigt zu werden. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern weltweit. Ich sage es mal am Beispiel von deutschen Jugendlichen, die wir dazu erforscht haben: Wenn Max von Moritz verprügelt wird, ist die Anzeigebereitschaft 19 Prozent, wird Max von Mehmet verprügelt, ist sie über 31 Prozent. „

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Greenwashing: Die PR-Masche vom „Fleischausstieg“

vegpool.de: „Zunächst einmal scheint es recht seltsam, wenn ein Fleischkonzern an die Medien heran tritt und öffentlich seinen potentiellen Fleischausstieg bekannt gibt. Zumal dieser offenbar noch nicht mehr als eine bloße Idee ist. Der Fleischausstieg, so las man in einem Interview mit einem Unternehmens-Chef, sei eine denkbare Konsequenz in den nächsten 20 Jahren. Und auch dann soll dieser Geschäftszweig keineswegs zwingend stillgelegt sein – nur vielleicht. Denkbar eben. Es könnte sein, dass…

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Münchens umstrittenste Tanne

abendzeitung-muenchen.de: „Das Staunen ist groß, geradezu riesig, allerdings nicht nur im positiven Sinn. Selbst Experten auf dem Gebiet der dekadenten Dekoration trauen ihren abgehärteten Augen kaum: Nach Christbäumen, die in den Vorjahren auch schon mit Diamanten (Swarovski) oder Edel-Plüsch (Steiff) geschmückt waren, wird die Tanne diesmal mit totem Tier verziert. Bitte? O Pannenbaum!“

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Wie Karten mit angeblicher „Flüchtlingskriminalität“ hetzen

jetzt.de:  „11.315 „relevante Verbrechen“ zählt die Karte seit Februar. Die Kriterien? Großzügig. Jedes Auftauchen eines nicht komplett „arischen“, mutmaßlichen Täters wird in einen Topf geworfen und mit „Refugee Crime“ überschrieben. „Südländisches Aussehen“, „gebrochenes Deutsch“, „dunkler Teint“ – alles „Flüchtlingskriminalität“. Auch wenn ein Mensch polnischer Abstammung, der seit 30 Jahren hier lebt, aber einen Akzent hat, alkoholisiert Auto fährt, wenn ein Tourist aus Marokko in eine Schlägerei gerät –„Flüchtlingskriminalität“.“